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Einbürgerung nach § 14 StAG

17.05.2019 - Artikel

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Einbürgerungsverfahren auf Grundlage des § 14 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG). Diese Informationen betreffen Personen, die niemals die deutsche Staatsbürgerschaft besessen haben.

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Einbürgerung von vor dem 1. Januar 1975 ehelich geborenen Kindern mit deutscher Mutter und ausländischem Vater

Kinder, die vor dem 1. Januar 1975 ehelich geboren worden sind, eine deutsche Mutter und einen ausländischen Vater haben, haben nicht die deutsche Staatsangehörigkeit mit Geburt erworben. Zwischen 1975 und 1977 konnte für diese Kinder eine Erklärung abgegeben werden, mit der die deutsche Staatsangehörigkeit erworben wurde. In den meisten Fällen ist dies nicht erfolgt. Das Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln informiert in einem Merkblatt über die Einbürgerungsmöglichkeiten für diese Personengruppe.

Einbürgerung von vor dem 1. Juli  1993 nichtehelich geborenen Kindern mit deutschem Vater und ausländischer Mutter

Kinder, die vor dem 1. Juli 1993 nicht-ehelich geboren worden sind, einen deutschen Vater und eine ausländische Mutter haben, haben nicht die deutsche Staatsangehörigkeit mit Geburt erworben. Seit 1998 konnten diese Kinder vor Vollendung des 23. Lebensjahres eine Erklärung abgeben, die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben zu wollen. In vielen Fällen wurde davon kein Gebrauch gemacht. Das Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln informiert in einem Merkblatt über die Einbürgerungsmöglichkeiten für diese Personengruppe.



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